Der Anbau von Cannabis nimmt viel Zeit in Anspruch und die Entwicklung der Pflsnze durchläuft verschiedene Phasen, um schließlich das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Denken Sie dabei nur an das häufige Wässern der Pflanzen. Es wird hoffentlich eine hohe Ausbeute an feinem Gras hervorbringen. Aber was machen Sie als dann mit dieser Ernte? Vielleicht haben Sie bereits große Pläne gemacht und wissen genau, was Sie damit anfangen. Es kann jedoch auch sein, dass Sie keine Ahnung haben, was Sie mit all Ihrem Gras machen wollen oder können. In diesem Blog geben wir Ihnen einige Optionen und Tipps, damit Sie mit Ihrer Ernte viel Spaß haben werden.

Möchten Sie wissen, wie Cannabis geerntet, geschnitten, getrocknet und gelagert wird? Sehen Sie sich den Blog an, ‘Wie und Wann Cannabis Ernten?’ »

1. Rauchen

Die naheliegendste Option ist das Rauchen Ihres Grases. Für viele ist es auch die bekannteste Option, die wahrscheinlich keiner weiteren Erklärung bedarf. Trotzdem gehen wir noch ein wenig näher darauf ein. Denn was gibt es Schöneres, als das kultivierte Gras zu testen, indem Sie es selbst rauchen? Dann erkennen Sie sofort, wie gut Ihr angebautes Gras ist. Sie können zum Beispiel die Stärke, den Geschmack und die Wirkung des Grases testen. Zum Rauchen benötigen Sie offensichtlich Tips, Blättchen und möglicherweise auch Tabak. Selbstverständlich können Sie bei uns Tips und lange Blättchen in vielen verschiedenen Ausführungen bestellen. Sie können Ihr Gras auch pur rauchen. Der Effekt ist dann natürlich größer.

2. Vapen

Eine andere, weit verbreitete Möglichkeit ist das Vapen. Vapen ist die Verdampfung von Gras mit einem Verdampfer. Verdampfer sind heutzutage sehr beliebt, weil sie gesünder sind als ein Joint zu rauchen. Mit einem Verdampfer können Sie das Gras auf eine Temperatur von bis zu 200 Grad erhitzen, während das Gras beim Rauchen verbrannt wird. Vapen ist auch wirksamer als das Rauchen. Beim Rauchen eines Joints geht ein Teil des Wirkstoffs THC verloren. In unserem Shop finden Sie ein umfangreiches Sortiment an hochwertigen Vaporizern aller Art.

3. Weedöl herstellen

Etwas, das nicht so oft mit der Ernte getan wird, aber dennoch etwas sehr Feines ist, ist die Herstellung von Cannabisöl (THC-Öl). Ein wichtiges Argument für Menschen, Cannabisöl herzustellen, ist, dass es im Laden nicht erhältlich ist. Cannabisöl ist illegal und darf nicht verkauft werden. Einige Züchter beschließen daher, es selbst herzustellen. Nach dem Anbau kann Cannabisöl aus dem Schnittabfall hergestellt werden. Diese eignen sich nicht zum Rauchen, aber Sie können immer noch gutes Cannabisöl daraus produzieren. Es enthält nämlich genügend THC und Harz für Cannabisöl. Cannabisöl kann auf verschiedene Weise hergestellt werden, beispielsweise mit dem Cannolator. In fünf leicht zu befolgenden Schritten wird erläutert, wie Cannabisöl mit dem Cannolator hergestellt wird. Natürlich ist der Cannolator ebenfalls bei uns erhältlich.

4. Hasch herstellen

Neben Cannabisöl können Sie aus Ihrer Ernte auch Haschisch herstellen. Hasch ist eine Form eines Cannabiskonzentrats. Hasch wird aus den Trichomen der Cannabispflanze hergestellt. Trichome sind die Kristallhaare, die auf den Oberseiten und Blättern sitzen. Durch die Trennung der Trichome von der Cannabispflanze entsteht Kief. Kief ist die Ansammlung von Trichomen. Durch Mischen des Siebs, Sieben und Pressen wird ein fester Hasch-Block erzeugt. Es gibt verschiedene Methoden und Produkte, um Hash zu herzustellen. Denken Sie daran, dass Sie für ein bisschen gutes Haschisch viel Gras benötigen.

5. Backen (Edibles)

Eine nette Idee ist auch, mit der Ernte zu backen und dann Ihre eigenen hausgemachten Produkte zu essen. Das Essen von Gras wird auch als Edible bezeichnet. Die Wirkung nach dem Verzehr von Gras ist intensiver als nach dem Rauchen. Außerdem dauert es länger, bis sich die Wirkung entfaltet.

Cannabiskonsumenten backen häufig mit Cannabis. Besonders die Herstellung von Spacecake ist äußerst beliebt. Aber wer glaubt, dass man mit Gras nur Spacecake backen kann, liegt falsch. Sie können auch Brownies, Weedbutter oder Graseis mit Ihrer Ernte herstellen. In unserem Blog finden Sie 5 einfache Grasrezepte für weitere Informationen.

6. Als Geschenk

Es ist verboten, Ihre eigenen Cannabis-Erzeugnisse zu verkaufen, da selbst angebautes Gras nur für den Eigenbedarf bestimmt ist. Trotzdem ist es schön, wenn auch andere sich an Ihrer Ernte erfreuen. Sie können daher etwas Gras an Freunde, Bekannte oder Familie verschenken. Ein Gramm Gras als Geschenk zu geben, ist etwas ganz anderes als ein Gramm zu verkaufen. Ihre Freunde werden bestimmt angenehm davon überrascht sein. Außerdem können Sie sich durch Rauchen eine Meinung über die Qualität Ihres angebauten Grases bilden. Planen Sie, viel Gras zu verschenken? Unsere praktischen Zip-lock bags sorgen dafür, dass Sie Ihr Gras problemlos auf mehrere Beutel verteilen können.

7. Dabs machen

Dabben wird häufig in den Vereinigten Staaten praktizert und kommt nun allmählich auch in den Niederlanden auf. Es wird auch von vielen als die Zukunft des Rauchens gesehen. Aber was ist das wirklich? Dabbing ist das Rauchen eines starken Cannabiskonzentrats mit einer Graspfeife oder Bong. Der Extrakt wird mit einem Feuerzeug erhitzt, danach können Sie die entstehenden Dämpfe einatmen. Dabs können wie bei Hasch aus Kief gemacht werden. In Coffeeshops gibt es keine Dabs, aber Sie können sie selbst herstellen.

8. Curen

Wissen Sie wirklich nicht, was Sie mit Ihrem Gras machen, und haben Sie vor, es für eine Weile zu behalten? Dann können Sie Curen. Durch das Curen (Reifen) wird Ihr Gras auf die richtige Weise erhalten. Sie können Cannabis für eine sehr lange Zeit, mindestens aber zwei Wochen, curen. Man kann es mit einem guten Wein vergleichen, denn einige Weed Grass können Jahre alt sein.

Weed müssen Sie in einem luftdichten Glasbehälter im Dunkeln verwahren. In den ersten Tagen ist es wichtig, den Beehälter 15 Minuten am Tag zu öffnen. Auf diese Weise kann die letzte Feuchtigkeit abziehen. In den ersten Wochen bemerken Sie wahrscheinlich, dass der Geruch weniger stark ist, aber dann kommt der Geruch extra stark zurück. Die am besten geeigneten Gefäße zum Aufbewahren von Gras sind Gläser – darin kann Ihr Gras optimal reifen.

Möchten Sie Ihr selbst angebautes Gras ganz einfach rauchen? Oder wollen Sie etwas Besonderes damit machen, indem Sie zum Beispiel Haschisch oder Dabs herstellen? Hoffentlich bringen Ihnen diese acht Möglichkeiten kreative Ideen.